Kalte, feuchte Herbsttage rufen nach Comfort Food! Nach warmem, würzigem Essen. Nach Suppen und Eintöpfen. Deshalb habe ich euch für die kühlen Novembertage eines meiner liebsten Herbst-/Wintergerichte mitgebracht. Wer mir auf Instagram folgt, hat vielleicht schon einmal mein Fast-Food-Favorite (das Vier-Dosen-Gericht) gesehen und weiß, dass Hülsenfrüchte bei mir ganz hoch im Kurs stehen. In diesem Chili findet ihr ausnahmsweise mal keine Kichererbsen, dafür eine perfekte Kombination aus Linsen und Kidneybohnen. Da wird keiner das Fleisch vermissen. Versprochen! Das Linsenchili ist tatsächlich eins der ersten Gerichte, das ich auf dem Blog veröffentlicht habe und immer noch eins meiner liebsten. Als ich…

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Herbstklassiker: Butternut-Kürbissuppe

Herbstklassiker: Butternut-Kürbissuppe

Es muss nicht immer ausgefallen sein, um lecker zu sein. Ganz im Gegenteil: Oft sind es ja die Klassiker, die uns schon unsere Eltern und Großeltern gekocht haben, die so ein richtig wohliges Gefühl in uns auslösen. Klassiker, die richtiges Soulfood für uns sind. Das geht doch bestimmt nicht nur mir so, oder? 🙂 Deshalb habe ich euch einen besonders beliebten Herbstklassiker mitgebracht: Cremige Kürbissuppe. Yam!
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Süßkartoffelsuppe für das Immunsystem

Süßkartoffelsuppe für das Immunsystem

Es ist kalt. Es ist ungemütlich. Und es ist nass draußen. Noch dazu begegnet man überall wieder Leuten, die wehleidig ihre roten Nasen in ihren Schals vergraben, zitternd über einem Pott Tee sitzen und tapfer gegen Kopfschmerzen ankämpfen. Ja, Erkältungen gehen mal wieder wie beim Domino-Spielen rum. Mit bevorstehenden 4 Monaten Stress nonstop wieder ein Grund mehr Handdesinfektionsmittel in der Straßenbahn parat zu haben, sich immer schön einzumummeln und den Speiseplan richtig ordentlich mit viel Gutem aufzurüsten.
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Möhren-Orangen-Suppe

Möhren-Orangen-Suppe

Ich liebe Resteessen! Manchmal ist es zwar zum Verrücktwerden, wenn einfach nichts zusammen passt. ABER erstens verwertet man so einiges, was sonst vielleicht schlecht werden würde, weil es zu nichts passt, was man kocht. Und zweitens finde ich immer, dass Resteessen dazu anregt, kreativ alles irgendwie zusammen zuschmeißen und dabei Gerichte zustande kommen, bei denen man selbst kritisch zum Löffel greift und argwöhnig probiert – und dann feststellt, dass es entweder echt lecker ist. Oder gar nicht geht.
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