Es ist kalt. Es ist ungemütlich. Und es ist nass draußen. Noch dazu begegnet man überall wieder Leuten, die wehleidig ihre roten Nasen in ihren Schals vergraben, zitternd über einem Pott Tee sitzen und tapfer gegen Kopfschmerzen ankämpfen. Ja, Erkältungen gehen mal wieder wie beim Domino-Spielen rum. Mit bevorstehenden 4 Monaten Stress nonstop wieder ein Grund mehr Handdesinfektionsmittel in der Straßenbahn parat zu haben, sich immer schön einzumummeln und den Speiseplan richtig ordentlich mit viel Gutem aufzurüsten.

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Ich liebe Resteessen! Manchmal ist es zwar zum Verrücktwerden, wenn einfach nichts zusammen passt. ABER erstens verwertet man so einiges, was sonst vielleicht schlecht werden würde, weil es zu nichts passt, was man kocht. Und zweitens finde ich immer, dass Resteessen dazu anregt, kreativ alles irgendwie zusammen zuschmeißen und dabei Gerichte zustande kommen, bei denen man selbst kritisch zum Löffel greift und argwöhnig probiert – und dann feststellt, dass es entweder echt lecker ist. Oder gar nicht geht.

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Die ersten Wochen des Jahres sind vorbei, Silvester sowieso und Weihnachten schon lange. Ja – das alles und die Zwischenzeit habe ich ohne Kochen verbracht. Kann man sich kaum vorstellen? Ja, ich auch nicht. Aber wer kocht schon, wenn alles schon warm auf dem Tisch steht sobald man zur Tür rein kommt. Jetzt, drei Wochen ins Neue Jahr hinein, soll aber auch dieser Vorsatz angepackt werden. Hier geht es dann jetzt wieder ein bisschen aktiver zu. Eigentlich sollte heute ein ganz anderer Post folgen. Aber der wurde jetzt ein wenig nach hinten verschoben, da dieses Rezept auch super mit allen…

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Kennt ihr das auch? Seit Wochen speichert man wieder alles bei Pinterest ab, was man dieses Jahr zu Weihnachten unbedingt machen will, überlegt sich, dass man dieses Jahr wirklich mal früher mit Weihnachtsshopping anfängt und dass man alles tut, um diese besinnliche Stimmung einzufangen. Und dann wartet man einfach nur noch, bis es gesellschaftlich akzeptiert ist, zu schmücken und die ersten Plätzchen zu backen. Dieses Jahr habe ich es dann auch endlich (!!) mal geschafft, ein Gingerbread-House zu bauen und zu verzieren. (Nein, nicht selbst gebacken).

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Kinder, kommt und ratet, was im Ofen bratet! Hört, wie’s knallt und zischt. Bald wird er aufgetischt, der Zipfel, der Zapfel, der Kipfel, der Kapfel, der gelbrote Apfel. Kinder, lauft schneller, holt einen Teller, holt eine Gabel! Sperrt auf den Schnabel für den Zipfel, den Zapfel, den Kipfel, den Kapfel, den goldbraunen Apfel! Sie pusten und prusten, sie gucken und schlucken, sie schnalzen und schmecken, sie lecken und schlecken den Zipfel, den Zapfel, den Kipfel, den Kapfel, den knusprigen Apfel.

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Iiiiiin der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Kleckerei. Zwischen Mehl und Milch… Weihnachtslieder laufen bei mir in der Vorweihnachtszeit beim Backen rauf und runter. Passt ja auch so schön zum Plätzchen backen. 🙂 

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Ich komme zur Haustür rein. Es riecht nach frisch aufgegangenem Teig. In der Küche ist es mollig warm. Die erste Scheibe dampft noch und schmeckt luftig leicht. Das sind meine Kindheitserinnerungen ans Brotbacken. Nachdem ich mir schon seit Längerem vorgenommen habe, mein Brot nach meinem Geschmack selber zu backen und mir nun endlich eine Kastenform zugelegt habe, habe ich mich ans bunte Mischen gewagt. Zwar habe ich hier in der Wohnung nicht so einen tollen, großen Kachelofen, aber ein ganz normaler hat’s auch getan 🙂 Oberflächlich habe ich mich an das Grundrezept 500gr Mehl, 30gr Hefe, 250r lauwarmes Wasser und…

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Wenn es um Geschenke geht, dann bin ich oft einfach furchtbar unkreativ. Irgendwie hat es sich in den letzten Jahren daher etabliert, Gutscheine für Dinnerabende zu verschenken. Und für eben so einen war es gestern mal wieder an der Zeit. Salate finde ich da immer zu langweilig, Suppe gab es schon letztes Mal und kleine, hübsch aufgetürmte Gemüsegerichte stehen bei mir sowieso an oberer Stelle.

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